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News

25.12.2016 00:00 - 06.01.2017 20:00

 

Gemäldegalerie, Kulturforum Berlin
Weihnachtsoratorium
VOCALCONSORT BERLIN
Ensemble CONTINUUM | Elina Albach | künstlerische Leitung
Nicolas Fink | Dirigent 
25. DEZEMBER 2016: Kantate I: „Jauchzet, frohlocket“ (1734) und Pēteris Vasks: Ziles Zina (2004)
26. DEZEMBER 2016: Kantate II: „Und es waren Hirten in derselben Gegend“ (1734) und Luciano Berio: Sequenza I für Flöte (1958) / Sequenza VII für Oboe (1969)
27. DEZEMBER 2016: Kantate III: „Herrscher des Himmels“ (1734) und György Ligeti: Lux aeterna (1966)
1. JANUAR 2017: Kantate IV: „Fallt mit Danken“ (1735) und Kantate V: „Ehre sei dir Gott gesungen“ (1735)
06. JANUAR 2017: Kantate VI: „Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben“ (1735) und Francis Poulenc: Figure humanine (1943)

1.-4.01.2017      20:00 Uhr

Elbphilharmonie Hamburg

 

Sasha Waltz & Guests

Vocalconsort Berlin

Nicolas Fink

Werke von Poulenc, Vasks, Ligeti ua.

Choreografische und musikalische Raumerkundung der Elbphilharmonie Foyers

 


Das Vocalconsort Berlin gilt als einer der besten und flexibelsten Chöre Deutschlands, 2013 wurde es mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. 2003 gegründet und damit der jüngste der drei Profichöre Berlins, hat das Vocalconsort keinen Chefdirigenten, sondern arbeitet projektweise mit unterschiedlichen Dirigenten, aber vor allem mit festen künstlerischen Partnern wie Daniel Reuss, Folkert Uhde und Sasha Waltz zusammen. Es ist neben der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der Akademie für Alte Musik Berlin eines der drei „Residenzensembles“ des innovativen Konzertorts Radialsystem V in Berlin.

Wandlungsfähig in Besetzung und Repertoire, dabei aber stets stilsicher und von beeindruckender Homogenität, konnte das Vocalconsort Berlin Erfolge auf ganz unterschiedlichen Gebieten feiern: von Monteverdis „L’Orfeo“ unter René Jacobs bei den Innsbrucker Festwochen über Haydns „Vier Jahreszeiten“ unter Christopher Moulds in Rotterdam und Bernsteins „A Quiet Place“ unter Kent Nagano bis hin zu Peter Ruzickas „Inseln, Randlos“ unter Leitung des Komponisten selbst. Bei Schönbergs „Moses und Aron“ unter Vladimir Jurowski verstärkte das Vocalconsort Berlin in der Inszenierung von Barrie Kosky den Opernchor auf der Bühne. Und auch an vielen erfolgreichen szenischen Produktionen von Sasha Waltz & Guests war das Vocalconsort Berlin maßgeblich beteiligt, etwa an „Dido & Aenes „von Purcell, „L’Orfeo“ von Monteverdi, „Medea „von Dusapin und „Matsukaze“ von Hosokawa.

Aus seinen CD-Einspielungen ragen Händels „Ode für Queen Ann“ und „Dixit Dominus“ mit Andreas Scholl und der Akademie für Alte Musik Berlin, Händels „Athalia“ mit Nuria Real und dem Kammerorchester Basel sowie die Motetten von Bach unter Marcus Creed heraus. Für die Aufnahme des zweiten Buchs von Gesualdos „Sacrae Cantiones“ unter James Wood erhielt das Vocalconsort Berlin 2013 den ECHO Klassik.

In seinen eigenen Projekten überschreitet das Vocalconsort Berlin gern die Grenzen der klassischen Genres und Disziplinen: „Allegory of Desire“ entstand in Zusammenarbeit mit dem belgischen Ensemble Zefiro Torna und der tunesischen Sängerin Ghalia Benali; „From Inside“ kombiniert in einem von Hans-Werner Kroesinger inszenierten Konzert Werke von Gesualdo und Giacinto Scelsi; „Libera Me“ führt Musik von Lobo, Desprez und Gesualdo mit zeitgenössischem Tanz zusammen. Das Vocalconsort Berlin ist regelmäßig in den Musikmetropolen und auf den großen Festivals Europas präsent, von Amsterdam bis Barcelona, von London bis Wien, von Paris bis Salzburg. Es arbeitete bereits mit Dirigenten wie Marcus Creed, Jos van Immerseel, Ottavio Dantone, Christoph Rousset, Iván Fischer, Pablo Heras-Casado und Peter Ruzicka zusammen.



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